Rückblick: 13. Jahrestagung House of Pharma & Healthcare

Pharma- und Gesundheitsstandort Deutschland: Es gibt noch viel zu tun, die Weichen sind gestellt


Lennaert Rijken aus der Geschäftsführung des Pharma-Unternehmens sprach vom »Pharmaökosystem« Hessen, welches für AbbVie Deutschland ausschlaggebend dafür ist, 150 Millionen in ein neues hier ansässiges Forschungslabor zu investieren.


Wir müssen daran arbeiten, dass Menschen in Deutschland nicht zufällig, sondern systematisch die richtige Therapie bekommen«, betonte Dr. Stefanie Walther von Johnson & Johnson hinsichtlich der interdisziplinären Versorgung in der Immunologie.


»Genome Editing ist eine disruptive, revolutionäre Technologie, die vieles verändern wird«, sagte Dr. Sylvia Wojczewski, Geschäftsführerin und Gründerin der BioSpring Gesellschaft für Biotechnologie und hofft daher auf bessere Wettbewerbsbedingungen.


In punkto Forschungsbedingungen besteht in Deutschland hoher Verbesserungsbedarf, befanden Dr. Marion Zerlin von Sanofi-Aventis Deutschland, Prof. Dr. med. Andrew Ullmann (MdB) und Prof. Dr. Jürgen Graf, Vorstand des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands (v.li.)


Annika Grosse (li.) berichtete, wie sie als Data & AI Lead bei Avanade die KI-Agenda weiter vorantreibt und hatte zu dem Thema mit beispielsweise Dr. med. Anke Diehl (2.v.li.), Leiterin des KI Projekts Smarthospital.nrw, eine starke Gesprächspartnerin.